Meine Vita:
Begonnen hat im Grunde alles 1996. Ich hatte das BWL-Studium an der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität in Frankfurt am Main erfolgreich absolviert und durfte mich nun Diplom-Kaufmann nennen. BWL-er gab es damals wie Sand am Meer und es war schwierig den Traumjob zu finden. Also machte ich aus der Not eine Tugend. BWL-er beschäftigen sich ja im weitesten Sinne mit Geld. Dort nennt man das dann höflicher "Ökonomie". Sei´s drum. Letztlich geht es um´s Geld bzw. darum, wie man möglichst schnell möglichst viel davon bekommt. Und das mit möglichst wenig Aufwand. In der Ökonomie heißt das dann Effektivität, Effizienz und Gewinnmaximierung.
Um das mit der Gewinnmaximierung möglichst am eigenen Leibe zu erleben, war ich Mitglied in einem studentischen Investmentclub. Rückblickend betrachtend lernte ich hier vor allem den Unterschied zwischen Vermögensbildung und Spekulation. Das sind zwei völlig unterschiedliche Dinge. Das Eine macht sicher reich. Beim anderen geht es eher um Glück, um Nervenkitzel und um Gier. Damit verbunden ist dann meist die Erkenntnis: Ausser Spesen nichts gewesen, aber die Hoffnung auf die schnelle Million stirbt bekanntlich zuletzt.
Wie dem auch sei, ich hatte vom Thema Finanzen noch nicht genug und landete als Führungsnachwuchskraft im Außendienst bei der Frankfurter Allianz Versicherungs-AG. Hier absolvierte ich nicht nur die Prüfung zum Versicherungsfachmann (BWV), sondern insgesamt eine hervorragende Aus- und Weiterbildung im Bereich Versicherung, Vorsorge und Vermögen.
Nach Tätigkeiten als Kundenbetreuer, Bezirksleiter sowie Vorsorge- und Versicherungsbeauftragter der Allianz in mehreren Dresdner Bank Filialen, wechselte ich 2008 zur EKB-Versicherungsmakler AG (http://www.ekb.ag).
Seit mehr als einem Jahrzehnt treibe ich mich also in der Finanzdienstleistungsbranche herum. Kenne sie in- und auswendig. Jeden blöden Spruch, jeden Eimer Blut, jedes Marketing-Bla-Bla auf das ich oft genug selbst hereingefallen bin. Von Anfang an hat mich deswegen eine Frage fasziniert. Aus ureigenstem Interesse: Wie macht man es richtig? Einfach, effektiv, effizient. Mit möglichst wenig Aufwand möglichst viel erreichen. Und zwar sicher und zuverlässig.
Über Jahre (fast ein Jahrzehnt) hinweg entwickelte (s)ich die Antwort: Das S.A.V.I.O.R.-Vermögenshaus. Der Name "Savior" ist also kein Zufall. Schließlich bedeutet er aus dem Englischen übersetzt "Erlöser" oder "Retter". Oder eben: Systematische Altersvorsorge und Vermögensbildung mit Intelligent Organisierter Risikoabsicherung.
Übrigens: Sie finden mich auch bei XING (http://www.xing.com/profile/Holger_Lang2)
Herzliche Grüße
Holger Lang
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